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preise und auszeichnungen

Ein weiteres, häufig anzutreffendes Ingrediens einer Biographie bilden Wettbewerbspreise. Sinnhaftigkeit, Effizienz und ideelle Bedeutung selbiger geben bekanntlich mehr und mehr Anlaß zum (ver)zweifeln. Wäre es dem Sarkasmus der Wettbewerbspolitik nicht angemessen, alle jene Preise zu erwähnen, welche nicht gewonnen wurden? Oder dürfte die folgende Auflistung schlußendlich doch zielführender sein?
wettbewerbspreise

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nach der Preisverleihung 
in Pretoria 1996
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1. Preis Bremer Klavierwettbewerb, 1987 
5. Preis Int. Wettbewerb "Carlo Zecchi", Rom, 1988 
1. Preis Int. Wettbewerb "Johannes Brahms", Hamburg, 1992 
1. Preis Int. Wettbewerb "Klaviermusik d. 20. Jahrhunderts", Wien, 1994 
3. Preis Int. Wettbewerb "J. S. Bach", Saarbrücken, 1995 
2. Preis "UNISA-Transnet" Int. Piano Competition, Pretoria, 1996, und 
"Marc Raubenheimer Memorial Prize" (bestes Recital), ebenda 
1. Preis "L. Knezkova-Hussey" Int. Piano Competition, Bathurst/Canada, 1996  

Diplom Int. Tschaikowskij - Wettbewerb, Moskau, 1990 (Semifinalist)   
Diplom "V. Cliburn" Int. Piano Competition, Fort Worth/Texas, 1993 
(Quarterfinalist) 

Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, 1988 - 1992