16 be-Flügelte Hände oder Schwarz-Weiß muß nicht immer STURM heißen |
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Zum guten Ton - der gute Zweck |
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Alexander Satz |
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Claudia Micheletti |
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Helmut Iberer |
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Janna und Christos Polyzoides |
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Markus Schirmer |
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Klaus Johns |
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Ingrid Marsoner |
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Andreas Woyke |
Klassik, Tango, Moderne, Jazz zu 2, 4, 6, 8 ... Händen ... ?!! |
Wir freuen uns, daß der Rotary-Club Bruck an der Mur dieses Projekt uterstützt. Der Clubpräsident Martin Wenzl erklärt, wem der Erlös aus den Einnahmen des diesjährigen Konzerts zukommen wird: Nach einer vom
Gemeindienstbeauftragten des RC Bruck an der Mur, PP
Fritz Valesi am 3.4.2002 mit dem Gefertigten
aufgenommenen Besprechung wird nachstehender Fall für
die Zuweisung des Erlöses aus dem Barbara Maresch
Konzert vom 14.4.2002 in der KUG vorgeschlagen: |
Sonntag, 14. April 2002, 10.30 Uhr, Aula der Kunstuniversität Graz, Neubau, Brandhofgasse 18, 8010 Graz |
Sonntag, 14. April
2002, 9.30 Uhr. 10.00 Uhr. 10.30 Uhr. Mozart mit Heli und Markus 4-händig, Janacek mit Ingrid, Klaus wartet mit seiner Tangopartie "Mala Junta" auf, Heli spielt Schumann und Jazz, Andreas alias Larry läßt Scarlatti hören und stellt sein neuestes eigenes Werk " Himalayan Sunrise" vor, bevor er mit Markus über eine Jazz-Improviasation in die Brazileira von Milhaud mündet und die beiden somit schwungvoll den ersten Konzertteil beenden. Pause. Sascha eröffnet den 2. Teil mit Skrjabin, Heli und Larry lassen niemanden merken, wie spontan ihr Tango noch ins Programm genommen wurde, Claudia läßt Kastln knarren mit Pauli Pampichler Pálssons witzigen Miniaturen, Janna und Christos zeigen mit Schulhoff, daß moderne Klassik nicht zwangsläufig 12-tönig sein muß, bevor Martin Wenzl, Clubpräsident des Rotary-Clubs Bruck/Mur noch einige Worte an das Publikum richtet. Den Rausschmeißer liefern zum Schluß Heli, Claudia, Markus und Larry den mit der von Klaus für 8 Hände arrangierten "Tarantella" aus dem Film "Die Legende des Ozeanpianisten", die nun keinen einzigen Zuhörer mehr auf dem Stuhl hält und ein spontandes Dacapo fordert. Standing Ovations - und wahrscheinlich das erste Konzert dieser Länge, das ich erlebt habe, in dem mindestens 3 Hände voll Kinder bis zum Schluß mucksmäuschenstill und gebannt zugehört und -geschaut haben. Eine Dame kommt auf mich zu und läßt mich wissen, daß ihre Klavierschüler "Himalayan Sunrise" spielen wollen. Werde ich es vielleicht wirklich irgendwann niederschreiben? Oder überlasse ich diese Arbeit vielleicht doch lieber dem Transkripteur des "Köln Concert" von Keith Jarrett? 14.00 Uhr. |
Robert Schober, Sekretär des Rotary-Clubs Bruck an der Mur, im Wochenbericht des Clubs: Zum Konzert vom
14.4.2002: Die Matinee stand solcherart unter den beglückendsten Vorzeichen. Der weltweit anerkannte Skrijabin-Interpret Alexandr Satz bestätigte seinen singulären Rang, der in den Konzertsälen Europas beheimatete Markus Schirmer (RC Graz-Zeughaus) trat wie die in Wien und den Bundesländern schon etablierte junge Pianistin Ingrid Marsoner (mit einer Janacek-Komposition) solistisch in Erscheinung, ebenso die - ihre Wurzeln in Bruck habenden - Pianisten Claudia Micheletti und Helmut Iberer. Glasklar und analytisch der Vortrag von Andreas Woyke, dessen Homepage oben bereits vorgestellt wurde. Besondere Freude bereitete es dem Clubpräsidenten, das virtuose Spiel des Geigers Christos Polyzoides, in einer zeitgenössischen Violinsonate von seiner Tochter Janna begleitet, (wieder-) zu hören. Aufse-hen zog das vom Pianisten Klaus Johns betreute Tango-Ensemble "Schlechte Gesellschaft" auf sich (Besetzung: Klavier, Akkordeon, Violine, Violoncello). Das
hingerissene Publikum der übervollen Aula bedankte sich
mit stehenden Ovationen, der Rotary Club Bruck an der Mur
dankte den Besuchern in einer kurzen Dankadresse des Präsidenten
für die Spendenfreudigkeit. |